13. Europa – Euro

 

Die Absicht ist, ein gut funktionierendes Geldmodell in Deutschland (Senkung der Zinsen auf Null) einzuführen, das beispielhaft für die EU und den Euro werden kann.

 

Ein Zinswert von Null wird der Eigenständigkeit jedes Landes und jeder Region gerecht, Wohlstand wird durch die Arbeit der regionalen Bevölkerung erzielt und gesichert. Niemand ist weiterhin gezwungen, zur Bedienung von Zinsforderungen der Vermögensbesitzer über seine eigenen Bedürfnisse hinaus tagtäglich zwei bis drei zusätzliche Stunden Arbeit zu leisten.

Ein Zinswert von Null dient der ökologischen Kreislaufwirtschaft und damit

dem Menschen, der Schöpfung und unseren Lebensgrundlagen.

 

Vorteile:

 

  • ohne Druck der Kapitaleigner, welcher die Korruption fördert, erfahren gerechte Strukturen auch im Europaparlament eine Stärkung.
  • Durch kapitalunabhängiges Wirtschaften erhalten finanziell schwache, also arme Regionen eine Chance, aus eigener Kraft eine ökologische Kreislaufwirtschaft aufzubauen und damit selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
  • Die osteuropäischen Länder profitieren vom zinslosen Geldsystem und der ökologischen Kreislaufwirtschaft, die Korruption sinnlos macht und aus der Verschuldungsspirale ausscheren hilft.
  • Die Europäische Zentralbank wird der Kontrolle des EU-Parlaments unterstellt.

 

Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips:

 

Subsidiarismus ist die Lehre, daß das Gemeinschaftsleben nur dann in Ordnung ist und in gerechter Weise geordnet, wenn die jeweils übergeordnete Gemeinschaft nur die Aufgaben an sich zieht, die von der untergeordneten nicht erfüllt werden können.

Die Regionen und die Länder werden dadurch gestärkt. Was die untere Ebene regeln kann, soll nicht die höhere staatliche Ebene regeln (= vertikale Subsidiarität).

Eine Grundrechts-Charta – Länderverfassungen bleiben bestehen - wird den europäischen Verträgen vorangestellt.